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Reise
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Mittwoch, 08. Juli 2009 16:47 |
Jorge [gesprochen Chorchä] Gerhard ist Diakoniepfarrer der evangelisch-lutherischen Kirche am Rio de la Plata. Er kümmert sich um alle diakonischen Einrichtungen seiner Kirchengemeinden wie Kindergärten, Altenheime, Frauenhäuser und um Menschen, die Projekte gegen Drogenkonsum, Gewalt in den Familien oder Kindesmissbrauch leiten, meist Sozialarbeiter/innen oder Psychologen/innen. Sein Arbeitsgebiet, die La Plata Kirche, umfasst drei Länder: Uruguay, Paraguay und Argentinien. Ständig unterwegs sieht er seine Familie in Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, seltener als wünschenswert.
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Reise
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Mittwoch, 08. Juli 2009 16:43 |
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Reiseberichte verwenden gerne die Bezeichnung „Geheimtipp“, um exklusive Informationen anzukündigen, die paradoxerweise mit der Veröffentlichung ihren Status als „Geheimtipp“ verlieren. Das wird, soweit es Weyher betrifft, mit der nachfolgenden Schilderung beabsichtigt - falls es überhaupt noch nötig und möglich ist! Manchmal scheint nämlich Weyher fast ein wenig in Homberger Hand zu sein. Und das kam so: |
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Reise
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Sontag, 13. April 2008 15:26 |
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Mit dem Reiseziel Türkei trifft man nicht unbedingt auf unbegrenzte Zustimmung. Worin diese Vorbehalte liegen ist oft nicht klar zu ergründen. Meist erhält man einen Hinweis auf die politisch und rechtlich unsichere Situation des Landes. Aber so schnell lässt man sich nicht entmutigen. Die wenigsten Flugzeuge aus der Türkei sind leer zurückgekommen.
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Reise
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Freitag, 22. Februar 2008 17:12 |
Für ein Entwicklungsland eine U-Bahn, muss das eigentlich sein? Dies mag sich so mancher fragen. Und die eindeutige Antwort ist: Ja, das muss sein. Denn will man vor allem die wirtschaftliche Situation der armen Menschen verbessern, dann muss man ihnen schnellere Transportmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Daran schließt sich gleich die nächste Frage: Gibt es nicht inzwischen genug Straßen in Santo Domingo für einen leistungsfähigen Nahverkehr? Die gibt es, sie werden aber in Anspruch genommen, von denjenigen, die sich ein Auto leisten können und nicht im Traum daran denken, für einen öffentlichen Nahverkehr Platz zu machen, also auf eine Verkehrsspur zu verzichten, auf der die Busse schneller vorankommen könnten. So bleibt nur, in den Untergrund zu gehen.
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