| Bürgerforum zum Gemeindezentrum am 23.07.2009 - Ab 1.September Übernahme durch die Stadt |
|
|
|
| Politik |
| Donnerstag, 03. September 2009 17:00 |
|
Die Wünsche der Homberger Bürger waren so vielfältig, dass die vorgesehene Fläche auf der Stellwand erweitert werden musste. Besonders die Senioren und die Mütter kleiner Kinder für die der Weg nach Homberg Nord zu weit ist, meldeten vielfältigen Bedarf an. Da bestand der Wunsch nach Erzähltreffen, Filmabenden, verschiedensten VHS Angeboten und sogar Computerkurse. Für die Kleinkinder fehlt vor allem ein Toberaum. Aber auch die Landfrauen wünschen Räume zur Weiterbildung. Christel Lueb-Pietron möchte die Räumlichkeiten in Fortsetzung des Homberger Kultursommers für Künstler- und Kulturveranstaltungen nutzen. Bedarf besteht auch für Familienfeste. Der Einwand von Bürgermeister Birkenkamp, es gäbe hierbei Probleme mit der Nachbarschaft wurde weitgehendst von einer Anwohnerin entkräftet. Sie teilte mit, dass der jetzige Zustand mit dem ungenutzten Gemeindezentrum viel unangenehmer für die Nachbarschaft sei, als wenn hier Aktivitäten stattfänden. Die Feierlichkeiten hätten in der Vergangenheit kaum zu Belästigungen geführt. Natürlich muss auf Ruhezeiten geachtet werden. Somit wurden die umfangreichen Wünsche der Bürger von der Verwaltung entgegen genommen. Die Machbarkeit soll nun geprüft werden. Es wird sowieso nur das Erdgeschoss des evangelischen Gemeindezentrum zur Verfügung stehen. Das Obergeschoss wird weiterhin von den 70 Kindern der Christian-Morgenstern-Schule für die Übermittagbetreuung beansprucht. Harald Birkenkamp lobte die guten Verhandlungen mit der evangelischen Kirchengemeinde, die die laufenden Kosten von 60.000 Euro jedes Jahr nicht mehr tragen konnten. Die Verhandlungen über das katholische Gemeindezentrum sind noch nicht abgeschlossen, machen aber gute Fortschritte, so dass wahrscheinlich im August die Verträge unterschrieben werden können. Drei caritative Einrichtungen haben sich bereits bei der Stadt gemeldet, um die Organisation des Gemeindezentrums zu übernehmen. Besonders vehement meldete sich ein Vertreter der Lebenshilfe“ zu Wort, der damit lockte sein Engagement werde durch Fördergelder gestützt. Der Abend zum Erhalt der Gemeindezentren fand mit dem Rückenwind der kommenden Kommunalwahl statt. Harald Birkenkamp hatte dabei das |






