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Sontag, 14. März 2010 14:36 |
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Seit mittlerweile drei Generationen können sich Homberger beim Friseur Kohlhaas die Haare schneiden lassen. Begonnen hat alles im Jahre 1930, als Otto Kohlhaas, gebürtig aus Heiligenhaus, das Friseurgeschäft an der Dorfstraße eröffnete. Seine Frau Sophie stammte aus Homberg.
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Sontag, 17. Januar 2010 16:58 |
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Einst verliebte sich König Salomon in die Königin Saba und lud sie zu sich ein an seinen Hof nach Jerusalem. Sie hatte nur einen Schönheitsfehler wie ihm berichtet wurde. Es hieß, sie habe Ziegenbeine, sprich Haare an den Beinen. Aber wie einen Blick erhaschen auf der züchtigen Königin Beine? König Salomon verfiel auf eine List und legte vor seinem Thron Spiegel aus, um Wasser vorzutäuschen. Als nun die Königin mit ihrem Gefolge den Saal betrat und auf den Thron zuging, um den König zu begrüßen, hob sie ein wenig ihr Kleid an, um das vermeintliche Wasser zu durchschreiten. Und siehe da, sie hatte Haare an den Beinen. König Salomon empfahl daraufhin seiner Angebeteten Halawa, eine Zuckerpaste aus Zucker, Zitronensäure, Wasser und Sonnenblumenöl, die seine erste Frau, eine Tochter des Pharaos aus Ägypten, nach Jerusalem mitgebracht hatte. |
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Sontag, 17. Januar 2010 16:54 |
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Auf besonderen Wunsch fand das Frühstücktreffen im November ausnahmsweise an einem Samstag statt, um möglichst viele junge Familien mit dem Thema anzusprechen. Aber offensichtlich war der Termin nicht günstig gewählt, denn der Vortrag von Jutta Endresz-Nuding wurde trotz der Aktualität des Themas gerade für junge Familie, von diesen kaum besucht. |
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Samstag, 02. Januar 2010 14:08 |
Es war einmal ein kleines Dorf, das lag weit hinter der Autobahn versteckt auf einem hohen Berg, weshalb es Homberg genannt wurde. Es war aber so klein, dass seine Geschicke längst von der Stadt auf der anderen Seite der Autobahn gelenkt wurden. Doch das störte die Dorfbewohner nicht. Sie gingen friedlich ihrer täglichen Arbeit nach und feierten zusammen viele Feste. Eines Tages nun dachte die Stadt auf der anderen Seite darüber nach, wie sie es der sich aufplusternden großen Stadt am Rhein, die sich mit Künstlern aller Art schmückt und sogar eine Kunsthochschule betreibt, gleich tun könnte, und lud Künstler ein, bei ihr zu wohnen. Und so begab es sich, dass Künstler in die alte Schule in Homberg einzogen. Das Gebäude zeigte zwar allerlei Schäden auf, die Fußböden marode, die Heizung rumpelte und pumpelte, aber die Künstler waren es zufrieden und richteten sich ein, so gut es eben ging. Das Märchen könnte hier zu Ende sein, wäre da nicht eine Leidenschaft, die einen Künstler erst auszeichnet: den Menschen einen Spiegel vorzuhalten, in dem sie das erkennen können, was sie immer so gern ausblenden.
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Donnerstag, 03. September 2009 17:13 |
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Nach gut einem Jahr Bauzeit und rechtzeitig zum 50jährigen Jubiläum sind die Arbeiten an dem neuen Anbau des Wichernheims fertiggestellt. Inklusive einiger notwendiger Renovierungsmaßnahmen hat die Baumaßnahme 2.9 Millionen gekostet. Gut angelegtes Geld, wie Andreas Hagemann anlässlich der Pressekonfernez versicherte. Mit dem Umbau könne die Wohn- und Lebensqualität der Bewohner und Bewohnerinnen deutlich verbessert werden, denn die Baumaßnahme richtete sich von vornherein auf die Qualität des Hauses nicht auf die Kapazität.
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